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Durch das Alentejo bis ins Douro Tal
Wir sind verliebt in Portugal!Wir verlassen die Westküste und fahren mitten in die Region Alentejo. Hier ist in den letzten Jahrzehnten das zweitgrößte Weinanbaugebiet Portugals entstanden. Es grenzt im Osten an Spanien, im Süden an die Algarve und im Westen an die Weinbauregion Ribatejo. Auf zahlreichen Ebenen und sanften Hügeln wird rund ein Drittel des portugiesischen Weins produziert. Ziel für heute ist: Albufeira da Barragem de Odivelas. Ein See mitten im Nirgendwo, mit
Agnes
29. Apr.4 Min. Lesezeit


Endlich in Portugal
Genauso, wie wir uns auf Marokko gefreut haben, freuen wir uns jetzt endlich, Richtung Westen weiterzufahren. Aber erst mal machen wir noch einen Stopp in Sanlúcar de Barrameda. Hier gibt es sie noch, die Caballeros, die sonntagmittags in die Kneipe reiten :-) Bevor wir die Grenze nach Portugal passieren, müssen wir eine Reifenpanne reparieren lassen. Wir haben uns tatsächlich irgendwo einen Nagel reingefahren. In Jerez de la Frontera finden wir eine Werkstatt im Gewerbegebie
Agnes
26. Apr.3 Min. Lesezeit


Marrakesch
Bevor wir in die Stadt fahren, verbringen wir noch eine sehr entspannte Nacht auf einem wunderschönen kleinen Anwesen ca. 20 km vor Marrakesch. Es gehört Franzosen, die sich hier vor vielen Jahren niedergelassen haben und eine Oliven- und Fruchtbaumplantage bewirtschaften. Auf dem weitläufigen Gelände haben sie einen Stellplatz geschaffen, der wie gemacht ist für eine kleine Auszeit – vor oder nach einem Marrakesch-Besuch. Ich muss noch arbeiten, und wir fahren erst am Freita
Agnes
18. Apr.3 Min. Lesezeit


Marokko
Wir kommen an in einer ganz anderen Welt. Bei strömendem Regen und Sturm. Die Überfahrt ist erträglich, und die Zollbeamten und die Polizei sind anscheinend so genervt vom schlechten Wetter, dass wir einfach durchgewunken werden. Da hatten wir ganz andere Storys gehört, von wegen stundenlanges Durchsuchen, Drogenspürhunde etc. Nix da. Wir sind in Marokko. Als Erstes schmeißen wir unsere Pläne über Bord und fahren nicht nach Chefchaouen, sondern nach Asilah in die entgegengese
Agnes
15. März4 Min. Lesezeit


Tschüss 2025
Wir hatten ein wunderschönes, aufregendes, einzigartiges Jahr 2025. DANKE! Unser Neujahrswunsch ist ganz einfach: So darf es weitergehen! Wir freuen uns jetzt auf neue Abenteuer, insbesondere unsere Reise nach Marokko. Vorher müssen wir noch einen kurzen Abstecher nach Hamburg machen, um ein paar wichtige Dinge zu erledigen, aber dann wollen wir endlich los. Aber jetzt der Reihe nach: Der Dezember war verregnet und stürmisch und der Januar fängt genauso an. Wobei das auch nic
Agnes
22. Feb.3 Min. Lesezeit


Tarifa
Tarifa, da sind wir wieder. Dieser Ort nimmt einen besonderen Platz in meinem Herzen ein. Es ist schon so lange her, dass wir hier gelebt haben, und dennoch kommt es mir so vor, als ob es gestern war. Natürlich bin ich auch in den letzten Jahren immer wieder hier gewesen. Im Urlaub halt. Die alten Freundschaften bestehen bis heute. Und das fühlt sich gut an!! Somit wird Tarifa wohl wie eine alte Freundin für immer bleiben. Wie erwähnt, haben wir eine kleine Ferienwohnung etwa
Agnes
31. Dez. 20253 Min. Lesezeit


Die Loire Flussaufwärts und noch viel weiter...
Loire Wir fahren nicht Richtung Loire-Mündung an all den schönen Schlössern vorbei, sondern diesmal Richtung Süden. Immer der Quelle entgegen. Was uns erwartet, ist Frankreich von einer unerwartet schönen und stillen Seite. Die Loire wirkt wie eine Beruhigungskur nach all der Hektik und lässt uns wieder aufatmen. Es geht langsam vorwärts. Wir schauen auf den Fluss, seine Windungen, Sandbänke, die vielen Reiher und besuchen kleine Orte, in denen es nichts zu sehen gibt. Lan
Agnes
17. Nov. 20252 Min. Lesezeit


Endlich Sommer
Der erste Teil unserer Frankreichreise geht langsam zu Ende. In wenigen Tagen fahren wir zurück nach Hamburg. Hier in Saint-Malo genießen wir noch mal in vollen Zügen das Meer, die Sonne und den Strand. Nicht zu vergessen: Austern. Ja, nach einigen Tagen Abstinenz geben wir noch einmal alles. Ganz in der Nähe von Saint-Malo liegt Cancale. Und hier wird ebenfalls eine "Plate" gezüchtet, die der Belon-Auster ähnlich und zugegebenermaßen richtig lecker ist. In Cancale geht man
Agnes
6. Juli 20253 Min. Lesezeit


Mobiles arbeiten im "Van-Office"
Arbeitsplatz mit Aussicht Natürlich ist es ein Privileg, auf diese Weise arbeiten zu dürfen und nicht an einen festen Standort gebunden zu sein. Andererseits erfordert es ein hohes Maß an Verbindlichkeit und Flexibilität gegenüber dem Arbeitgeber. Das war uns von Anfang an klar. Deshalb müssen unsere Kommunikationssysteme an jedem Standort und zu jeder Zeit verlässlich funktionieren. Stabiles Internet mit hohem Datendurchsatz ist ein "Muss" und spielt bereits bei der Stellpla
Stefan
16. Apr. 20251 Min. Lesezeit


Unser Alltag im Van
Daily Business Mit dem Van zu reisen, bietet ein Höchstmaß an Mobilität und Bewegungsfreiheit. Deshalb ist diese Form des Reisens für uns so interessant und abwechslungsreich. Andererseits ist fast jeder Tag eine logistische Herausforderung. Welches Ziel laufen wir an, wie lange bleiben wir vor Ort, woher bekommen wir Frischwasser, wo entsorgen wir das Abwasser, wie lange reichen unsere Stromreserven? Die Wäsche schreit nach Erledigung, und der Weinvorrat steht kurz vor kna
Stefan
10. Apr. 20252 Min. Lesezeit


Unser Van
"Pauli" Den Fahrzeugtyp kennt ihr alle. Ein sogenannter Kastenwagen. Genutzt von Kurierdiensten und Handwerksbetrieben. In der Stadt gern auf der falschen Spur unterwegs und vor allem immer zu schnell. Grundsätzlich sehr robust gebaut und auf Laufleistung getrimmt. Es handelt sich um einen Citroën Jumper mit 6-Gang-Getriebe und Dieselmotor nach Euro-6-Norm. Zugelassen bis 3,5 Tonnen Gesamtgewicht. Der Wagen ist ab Werk als sogenannter „Camper Van" ausgebaut. Er umfasst einen
Stefan
10. Apr. 20252 Min. Lesezeit
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