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Endlich in Portugal
Genauso, wie wir uns auf Marokko gefreut haben, freuen wir uns jetzt endlich, Richtung Westen weiterzufahren. Aber erst mal machen wir noch einen Stopp in Sanlúcar de Barrameda. Hier gibt es sie noch, die Caballeros, die sonntagmittags in die Kneipe reiten :-) Bevor wir die Grenze nach Portugal passieren, müssen wir eine Reifenpanne reparieren lassen. Wir haben uns tatsächlich irgendwo einen Nagel reingefahren. In Jerez de la Frontera finden wir eine Werkstatt im Gewerbegebie
Agnes
26. Apr.3 Min. Lesezeit


Quer durch Marokko
Unser erstes Etappenziel ist die Todraschlucht. Von Merzouga aus sind es fast 200 Kilometer. Die Landschaft wechselt von Steppe zu Felserhebungen – alles in warmen Ocker- und Rottönen. Mit ein paar grünen Farbtupfen – immergrünen Büschen dazwischen. Vor der Todraschlucht steuern wir einen Stellplatz an. Wir wollen morgen ganz früh los. Vor den Besucherströmen, die laut Recherchen zu jeder Jahreszeit den Engpass fluten. Die Durchfahrt ist schon beeindruckend. Wir haben Glück,
Agnes
14. Apr.5 Min. Lesezeit


Tabernas und Playa de los muertos
Die Wüste von Tabernas (Desierto de Tabernas) in Andalusien gilt als einzige „echte" Wüste des europäischen Kontinents und ist als Halbwüste klassifiziert. Bekannt vor allem für ihre Filmkulissen und einzigartigen Landschaften. Hier wurden einige Indiana-Jones-Filme gedreht und etliche Italowestern. Und, Achtung: auch "Der Schuh des Manitu". Den Filmrummel und die Kulissenstadt haben wir uns gespart, aber wir gehen wandern und stehen mit Pauli auf einer netten kleinen Finca
Agnes
28. Dez. 20252 Min. Lesezeit


Durch die Extremadura nach Andalusien
Salto del Gitano Wir fahren in den Nationalpark de Monfragüe. Hier gibt es die größten Geier- und Adlerkolonien des Landes und noch viel mehr, wie wir feststellen. Wir gehen wandern und lassen uns wieder einfangen von einer großartigen Natur. Hier leben Tiere so friedlich und so geschützt, dass sie sich durch gar nichts aus der Ruhe bringen lassen. Geier segeln an uns vorbei, und das Damwild liegt auf dem Weg und steht gar nicht auf. Es kommt uns unwirklich vor, ist aber offe
Agnes
26. Dez. 20252 Min. Lesezeit


Salamanca und der beste Schinken der Welt
Spanien ist groß. Und Spanien ist so vielfältig. Die Landschaften, Regionen und die Weise, wie hier Menschen leben, wirken oft gegensätzlich. Eben noch Hektik und Geschäftigkeit in der Stadt, dann wieder dieser Gleichklang mit Natur, Tageszeit und Gemeinschaft. Die Städte wirken pulsierend, und die kleinen Dörfer scheinen manchmal den Tag zu verschlafen. Wir wechseln ab, haben aber eine klare Tendenz: Wir sind gerne in der Natur und lieben diese kleinen Dörfer, die in ihrem
Agnes
26. Dez. 20252 Min. Lesezeit


Segovia
Zaragoza haben wir einen Kurzbesuch abgestattet, sind aber beeindruckt von der großen Kathedrale. Hier findet heute eine Riesenveranstaltung für alle Schulen im Umfeld statt. Das ist nett anzuschauen, da alle in ihren Schuluniformen auflaufen. Wir lassen uns etwas durch die Stadt treiben und beschließen dann aber, weiterzufahren. Nach zwei weiteren kurzen Übernachtungsstopps, teilweise bei nicht so tollem Wetter, kommen wir nach Segovia. Was wir feststellen: Das Land ist ries
Agnes
18. Nov. 20251 Min. Lesezeit


Von Pont Aven bis Saint-Pol-de-Léon
Plage de Goulien bei Ebbe In den letzten drei Wochen sind wir weiter Richtung Westen gefahren. Immer, so weit es ging, an der Küste entlang. Wobei das nicht so einfach ist, weil immer wieder Flüsse ins Meer münden oder andersherum das Meer mit fjordähnlichen Einschnitten weit ins Landesinnere hineinragt. Die ganze Landschaft ist geprägt von den Gezeiten. Manchmal gibt es Wasser, und manchmal nicht. So fahren wir immer wieder über Brücken, unter denen kleine Fischerboote entwe
Agnes
7. Juni 20254 Min. Lesezeit


Bélon
HIer kommt sie her, die berühmte Bélon Auster Bei leichtem Nieselregen kommen wir in Belon an. Oder vielmehr auf dem Naturcampingplatz des Château de Belon. Wir haben keine Ahnung, wo wir gelandet sind, und finden in der Rezeption keinen Menschen, aber dafür ein Schild, auf dem steht, dass wir bitte zum Château runterkommen sollen, wo wir uns registrieren können. Außerdem steht da, man solle sich einfach irgendwo einen Platz aussuchen, der einem gefällt. Das machen wir sofort
Agnes
6. Juni 20253 Min. Lesezeit


Cap Ferret
Wir haben uns Zeit gelassen. Ostern ist vorbei und das schlechte Wetter auch.Wir sind ganz langsam die Küste hochgefahren, bis Arcachon. Die Besichtigung der Düne Pilat ist natürlich auch für uns ein "Muss".Sie ist die größte Wanderdüne Europas und befindet sich im Département Gironde im Südwesten Frankreichs. Sie liegt am Eingang der Bucht von Arcachon.Im Laufe von Jahrtausenden hat die Natur diese außergewöhnliche Düne geschaffen, die zu den schönsten und meistbesuchten Nat
Agnes
1. Mai 20253 Min. Lesezeit


San Sebastian
Hier ist die korrigierte Version: San Sebastián – wir sind verliebt in dich!Aber beginnen wir einen Tag zuvor. Am Palmsonntag verlassen wir die Bardenas Reales und fahren nach Pamplona. Wir parken auf dem städtischen Stellplatz und beschließen, die Nachteile – Gedränge und Lautstärke – in Kauf zu nehmen. Hauptsache mitten in der Stadt.Wir marschieren direkt in die Altstadt, mit dem Ziel, noch etwas von der großen Palmsonntagsprozession (Semana Santa) mitzubekommen. Kurz vor d
Agnes
19. Apr. 20253 Min. Lesezeit


Zarautz - Lekeitia und Mundaka
Surfer in Zarautz - Golf von Biskaya
Agnes
11. Apr. 20252 Min. Lesezeit


Sete und der Etang der Thau
Séte Sète ist eine sehr hübsche Hafenstadt südwestlich von Montpellier und mit knapp 45.000 Einwohnern gar nicht klein. Die Stadt liegt malerisch an einer Landzunge zwischen dem Mittelmeer und einer 18 km langen Lagune, dem Étang de Thau. Die Stadt ist praktisch von allen Seiten von Wasser umgeben und wird deshalb auch oft als "Klein-Venedig" des Languedoc bezeichnet. Es gibt jede Menge Brücken und eine sehr schöne Markthalle. Besonders an der Lage ist ein ca. 200 m hoher Sta
Agnes
8. Apr. 20252 Min. Lesezeit


Von Sanary sur Mer nach Aix en Provence
Hafen von Sanary sur Mer Wir verlassen Saint-Tropez in Richtung Sanary-sur-Mer. Dieser Ort ist nicht nur sehr schön, sondern auch bekannt, weil hier unter anderem Thomas Mann, Bertolt Brecht, Alma Mahler und Lion Feuchtwanger zeitweise ein Zuhause fanden. Direkt im Ort davor, in einem kleinen Yachthafen, gibt es genau drei Stellplätze. Wir haben Glück und ergattern einen davon. Mit den Rädern fahren wir nach Sanary und schlendern durch die Stadt. Wir haben einen Riesenhunger
Agnes
2. Apr. 20252 Min. Lesezeit
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